Wieder auf der Spur

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Sprint Triathlon Fritzlar (750m – 20km – 5 km)

fokussiert, 3 min. schneller, super Teamergebnis

Nachdem ich in Buschhütten vor zwei Wochen noch nicht zeigen konnte, wo die Reise hingehen soll, gelang mir das schon wesentlich besser beim ersten Ligawettkampf für meinen neuen Verein Triathlon Team Gießen.

Kurz zur Erklärung eines Liga Triathlons:

Es treten für jeden Verein fünf Athleten an und die ersten vier jeder Mannschaft kommen in eine Mannschaftswertung, in der Punkte vergeben werden – ähnlich der Bundesliga, unähnlich der Spieltage…Hat eine Bundesliga 34 Spieltage, sind es in den Triathlon Ligen 4-5/Saison.

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Letztes Loading vor dem Start

In starker Besetzung fuhren wir nach Fritzlar (irgendwo im hessischen Hinterland), wo ich letztes Jahr auch schon startete. Anders als in Buschhütten fand ich sofort in mein Rennen und habe mich kaum ablenken lassen von der Konkurrenz. Mit der Schwimmzeit zwar noch knapp verfehlt, konnte ich vor allem auf dem anspruchsvollen Radkurs überzeugen. So langsam gewöhnt sich mein langer Körper an die kompakte Zeitfahrposition.

Beim Laufen konnte ich nach Dennis (ebenfalls Team Gießen) die zweitschnellste Zeit verbuchen und weiß auch hier, dass da noch mehr geht. Der 4. Platz sollte also an mich gehen. Plätze 3 – 1 gingen an ausgebüchste Bundesliga- und Regionalligastarter. Eines meiner Ziele ist in Reichweite…

Völlig überraschend war der 2. Platz für unsere Mannschaft. So überraschend, dass keiner mehr von uns zur Siegerehrung vor Ort war 😛

Glückwunsch auch an die Jungs aus Bruchköbel, mit denen ich die letzten Saisons startete.

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Im Ziel wieder vereint

Entscheidender als der Platz ist für mich die Zeit:

Insgesamt bin ich 3 min. schneller als letztes Jahr. Auf der kurzen Strecke ist das schon eine ganze Menge, was mich sehr stolz macht.

Mein akzentuiertes Training funktioniert. (Dazu später mehr!)

Jetzt freue ich mich auf den nächsten Ligawettkampf in Darmstadt. Vorher folgen noch 2 Läufe in 3 Tagen (!) und ein eingeschobener Radversuch von zu Hause (Seelscheid) in meine Unistadt Marburg (!!). Nach den Gewaltstrecken auf Mallorca wird mir das gelingen.

 

In diesem Sinne auch euch weiterhin gutes Gelingen.

Bernie

Der Vergleich mit den Profis wurde zum Kampf gegen mich selbst

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„Your body drives you to the line but your mind makes you cross it“

– Sebastian Kienle

 

Buschhütten Kurztriathlon (1-40-10)

Startgruppe mit 53 Profis, Halbprofis und mir 🙂

Wie formuliert man einen Bericht über einen völlig verkorksten Saisonstart so, dass er spannend und humorvoll bleibt?

Genau hier liegt dieses Mal mein Problem. Bisher konnte ich über meine schusseligen Fehler lachen. Auf meinen chaotischen Lebensstil war stets Verlass. So wie beispielsweise letztes Jahr in Griesheim.

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In Buschhütten sollte alles anders kommen…

Pünktlich am Start, viele Bekannte Gesichter meines ehemaligen Kölner Vereins wieder getroffen, top Wetter, neues Material und dann die ganzen Profis.

 

 

 

 

 

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Buschhütten ist bekannt für seine professionelle Ausrichtung mit Bundesliga-Teams und Ironman-Berühmtheiten.

So war z.B. Andreas Raelert am Start. Konstant über drei bis vier Jahre bester Triathlet und Weltrekordhalter auf der Langdistanz.

 

Andi erstmal erklären wie das geht 😉

 

Startschuss !

Mein Plan war 15 Min. Schwimmen, 60 Min. Radeln und 36 Min. Laufen.

Mein Plan war Vollgas.

Mein Plan war realistisch
Mein Plan hielt 200 m 😀

IMG_7044Die restlichen 0,8 km im Wasser, 40 km auf’m Rad und 10 km im Laufschuh wurden zu einer Qual der unangenehmsten Art: Der gedanklich-unfokussierten Art.

 

Normalerweise ist meine Schmerzgrenze im Wettkampf immer komplett ausgeschaltet. In anderen Worten: Ich bin sehr gut darin, mich selber zu treten und immer noch einen draufzusetzen.

Weg vom Schwimmbad zum Rad

 

 

Was ging schief?

1.) Ablenkung deluxe

Ich war von Anfang an damit beschäftigt, den Anschluss zum Rest nicht zu verpassen.

Sehr früh stellte ich fest, dass es ein Rennen um den Titel „Last out of water“ zwischen Fabian und mir wird (zumindest im Wasser). Es war mir unerklärlicherweise wichtiger, diesen Titel nicht zu tragen, als mich auf meine Schwimmtechnik zu konzentrieren. Hier habe ich in den letzten Wochen so viel neuen Input von meinem Schwimmtrainer Jürgen bekommen und bin wirklich schneller geworden. Automatisiert war vieles davon leider noch nicht und bedurfte eigentlich meiner vollen Aufmerksamkeit. Fabian – ebenfalls nicht sehr interessiert an dem Titel – zog am Ende echt gut an und war schließlich 20 Sek. vor mir aus dem Wasser.

 

IMG_7031Viel schlimmer: Ich blieb 1:30 min. hinter meiner Zielzeit.

Noch viel schlimmer: Auf dem Rad ging das Orientieren und Suchen nach der Konkurrenz weiter.

Noch viel, viel schlimmer: Auf der Laufstrecke war dann nichts mehr drinnen – und zwar im Kopf. Ich konnte diese Schmerzgrenze einfach nicht ausschalten und dümpelte mit einem 4er-Schnitt (40 Min. auf die 10 km) da nur noch so rum.

 

 

 

Laufrunde 6,7 oder 8?

2.) Koppeleinheiten: Mangelware

Aufgrund verschiedener zeitlicher Umstände konnte ich kein Koppeltraining durchführen. Koppeln bedeutet, dass zwei der drei Disziplinen hintereinander trainiert werden. Es fehlte also die körperliche Umstellungsfähigkeit vom Schwimmen auf’s Rad und vom Rad auf’s Laufen. Zweiteres mündet direkt in das dritte Problem…

 

3.) Radposition: In Bernie-Manier vergessen

Um den Bogen zu schließen fehlte es auch hier nicht an schusseligen Fehlern. Ich vergaß total, den Triathlon-Aufleger zu bestellen und musste das somit in der Woche vor dem WK erledigen. Dass dadurch keine Zeit mehr blieb, die neue Position vernünftig von Delta Bike messen zu lassen, stand auch fest.

Also Lenker verstellt, Sattel verstellt, alles verstellt.

Das wurde mir auf dem Rundkurs auf der HTS (Autobahn durchs Siegerland) zum Verhängnis. Die Radstrecke war verdammt schnell und ging nur geradeaus. Also perfekt geeignet für die Zeitfahrposition, die nur mit Aufleger funktioniert. So stieg ich entsprechend eingerostet und verspannt vom Rad und das sollte auch so bleiben. Yoga sei dank, bin ich insgesamt etwas beweglicher geworden. Haha, an dieser Stelle könnte ich direkt den nächsten Vergleich starten… 😀

sieht nicht schnell aus – war es auch nicht 😛

 

Also zusammengefasst war die Ablenkung und die schlechte unspezifische Vorbereitung für Buschhütten dafür verantwortlich, dass ich weit hinter meinen Möglichkeiten und Erwartungen ins Ziel kam.

Endzeit: 2:01 h.

Und welche Schlüsse ziehe ich nun daraus?

Der Umgang mit Drucksituationen beginnt mit der Erfahrung an sich. Sich dem Druck aussetzen und weiter sein eigenes Ding durchziehen, das ist mein neues Trainingsziel, damit so etwas nicht mehr passiert. Hinfallen, um zu wissen, wie man aufsteht, hat schon vielen geholfen.

Andre Agassi brachte die Enttäuschung ganz gut auf den Punkt:

Ein Sieg ist nur halb so schön wie eine Niederlage zerschmetternd ist“

 

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Sieger (Andreas Böcherer) und Verlierer (Lachen ging doch wieder 🙂 )

 

12 km swim, 776 km bike, 28 km run

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Neue Dimensionen auf dem Rad erreicht, bestes Essen genossen, tolle Leute kennen gelernt.

Zwei Wochen Trainingslager sind vorbei !

Die Zeit verging so rasend schnell wie die Abfahrten von gigantisch schönen Bergen auf Mallorca.

Trotz zweier starker Regentage konnte ich in der ersten Woche mein Training noch voll nach Plan einhalten. Mit zunehmendem Umfang auf dem Rad schrumpfte allerdings der Lauf- und Schwimmanteil in der zweiten Woche. Das war jedoch richtig so und die simple Umfangssteigerung um 1 Stunde je Radeinheit funktionierte.

Die Wassertemperatur im Meer (15,9 °C) und im Pool (17 °C) habe ich mir etwas anders vorgestellt. Ich konnte für die Schwimmeinheiten zwar gut auf das naheliegende öffentliche Hallenbad ausweichen, aber ich dachte mir, wenn wir schon einen eigenen Pool haben, muss man da auch hinein. Wahrscheinlich kommt daher der Schnupfen !

Schöne Laufstrecken habe ich nur eine gefunden. Das fand ich anfangs schade, war aber ab der 2. Woche sowieso egal. 😛

 

Einen ganzen Tag auf dem Rad!

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Königsetappe mit Begleitschutz bis Manacor (1). Ich war froh, dass mich das erste Stück noch ein 11 – facher Ironman Finisher begleitete.

 

Die selbsternannte Königsetappe von 188 km und mit einer Nettofahrzeit von 7:30 h sprengte alles, was ich bisher auf dem Rad bisher überhaupt für möglich hielt. Dazu sei gesagt, dass ich mich vier Jahre lang nur auf den kurzen Strecken orientiert habe und mit ~ 40 km/h Durchschnittsgeschwindigkeiten in den Wettkämpfen immer mehr als zufrieden war. 

 

International Triathlon Porto Collom

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Der Sieger aus Schweden (Name zu kompliziert)

Ich habe lange überlegt spontan beim International Triathlon Porto Collom zu starten. Wieso?

Na einfach, weil er genau während meines Trainingslagers nur zehn Kilometer entfernt stattfand! Das war jedoch gleichzeitig das Problem: Aus einem Trainingslager mit hohen Umfängen heraus einen Triathlon zu bestreiten, ist nicht die cleverste Idee. Aber alleine schon nach meinem Motto („ANDERS“) hätte ich das machen müssen und war tatsächlich kurz davor. 😉 So war ich ausnahmsweise mal vernünftig und überließ das Rennen einem Kumpel und einem Trainer aus dem Club.

 

TIMG_6531olles Event … ein kurzes Gespräch mit dem Veranstalter … nächstes Jahr bin ich dabei! 😀

 

 

 

 

Blaues Meer, mildes Klima, versteckte Finca Straßen

Landschaftlich ist Mallorca atemberaubend. Vor allem, wenn man mit dem Rad unterwegs ist, entdeckt man Ecken, die den üblichen Touristen meist verborgen bleiben.

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Geheimtipp: Betlem, i.d.N. von Artá

Hotspots / Klassiker, die ich in den zwei Wochen geschafft habe:

  • Kloster Luc
  • Ironman 70.3 Mallorca Radstrecke
  • San Salvador
  • Randa
  • Beltem
  • Petra (ohne Kuchen leider)

 

Ich muss einfach nochmal das reichhaltige Essen hervorheben. Es war teilweise gar nicht so einfach meinen Energieumsatz (durchschnittlich 5500 kcal/Tag!!!) zu decken, umso dankbarer war ich für die nahezu ständige Versorgung mit hochwertigem Essen.

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Gebackener Ziegenkäse mit Tunfischsalat                                    …nach dem Training 😉

 

Casa del Rafael Nadal

Einen Hotspot habe ich ganz vergessen: Rafael Nadal mal Hallo sagen. 🙂

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Casa del Rafael Nadal, Porto Christo

Für Triathleten nicht so spannend, für mich als leidenschaftlichen Tennisspieler und mit seinem Langzeitkonkurrent Rodger Federer als mein Vorbild aber schon einen Abstecher wert. Ok, zugegebenermaßen habe ich mir von seinem Anwesen auch mehr erhofft. Die Nachbarn bestätigten mir aber, dass Rafa seine Privatsphäre sehr schütze. Mal eben so klingeln und Hallo sagen war also nicht. 😀

Fazit

Fazit der letzten beiden Wochen:

Es war viel mehr als nur ein Trainingslager, dank des wunderschönen Robinson Clubs Cala Serena, den coolen Leuten vor Ort und dem Equipment meiner Sponsoren.

Ich komme wieder – keine Frage !

Motivierter denn je freue ich mich auf die Saison 2016.

Bergauf mit Bernie

 

Super schöner Club & perfekte Trainingsbedingungen

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Erstmal ankommen, Fahrrad aufbauen, Lage sondieren.

Ich war ganz überrascht, an alles gedacht zu haben, um das Rad auch wieder aufzubauen. Aber wer testet denn eine kleine Pumpe vor dem ersten Einsatz? Ich auf jeden Fall schon mal nicht. Es dauerte erst mal bis ich das Ding überhaupt kapiert habe. Mehr als 2 Bar wurden es dann aber einfach nicht im Reifen. Zur Info: Bei einem Rennrad und meinem Gewicht müssen ca. 7-8 Bar da reingepresst werden. Also ziemlich blöde Situation.

Mein Glück direkt am ersten Tag war die clubeigene Bike Station von Canyon. Mit Kompressor war das Problem innerhalb von 10 sek. gelöst.

 

Nun, zum schöneren Teil dieses Berichts.

Der Robinson Club Cala Serena ist der Wahnsinn.

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Es fehlt einfach an nix.

Nur um mal ein Paar Details zu nennen:

– Vollpension deluxe. Den ganzen Tag frisches Obst, Gemüse und Fisch. Abends noch Front Cooking und unwiderstehliche Nachtische.

– 25 m Sportbecken. Verdammt kalt für längere Einheiten. Direkte Lösung ist das Hallenbad 2 km entfernt.

– Alternativen bei schlechtem Wetter: Spinningkurse, Yoga, Kraftraum

– und mein absoluter Lieblingsort zum Entspannen: der Wellness Bereich.

 

Besser kann ein Trainingslager nicht umgesetzt werden.

 

Zum Training:

Klarer Trainingsschwerpunkt liegt beim Rad Fahren. Wenn ich mir die heutige Ausfahrt so angucke, stelle ich fest, dass ich kreuz und quer rumgegurkt bin.

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Das gute ohne Plan zu radeln ist, dass man sich nicht verfahren kann 😉

Das Kilometer zählen ist auch nicht mein Ding. Ich fahre einfach jeden Tag eine Stunde länger.

Tag 1: 1 Stunde, Tag 2: Stunden, Tag 14: 14 Stunden.

Ja ne nicht ganz. Je länger die Strecke, desto länger die Pause. Aber vielleicht schaffe ich ja eine 7 h Tour, denn es gibt ein Paar Hot Spots weiter entfernt.

Im Wasser setze ich fleißig die Instruktionen und technischen Neuerungen von Jürgen um. Danke für deine Hilfe! Bin guter Dinge, endlich solide Zwischenzeiten nach dem Schwimmen zu schaffen, damit ich den Abstand zur Spitze schneller zufahren kann.

Laufen läuft wie immer gut. Prognosen sind noch zu früh. Der überraschend gute 5 km Lauf in Gießen aus den Kraftwochen heraus motiviert mich allerdings schon sehr für den 10er in Nidderau am 16.04.

Feeling grateful.

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Bergauf mit Bernie aus Mallorca

 

Bernies Road, Der etwas andere Weg zum Erfolg

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Naja, Erfolg ist immer relativ und subjektiv, manchmal auch einfach im konjunktiv.

Was Erfolg als Triathlet, Student und Coach für mich bedeutet, werdet ihr ab sofort aus sportlicher Sicht und teilweise auch aus persönlicher Sicht mitverfolgen können.

Meine Ziele sind hoch gesteckt und tatsächlich weiß ich bisher eines ganz sicher:

Ich will nach Hawaii !!! Und zwar überraschender als so mancher denken mag.

Wieso Hawaii?

Wenn es einen Triathlon gibt, über den in der Szene als auch im TV berichtet wird, dann ist es die Ironman Weltmeisterschaft auf Hawaii. Nicht zuletzt befeuert durch die Deutschen Sieger der letzten beiden Jahre (Jan Frodeno, Sebastian Kienle)

Das Event und die Atmosphäre lassen sich beschreiben wie die olympischen Spiele für Olympioniken – behaupte ich jetzt einfach mal ohne mein Halbwissen.

Gut, dass meine momentan stärkste Wettkampfdistanz die olympische ist (1,5 km swim – 40 bike – 10 run). Fehlt ja nur noch das 4 – fache zum ersten Ironman und das 10 – fache zum Budget dafür 😛

Eine weitere Sache steht fest: Der Weg wird ein anderer !

Das geht schon bei der Anreise zum Trainingslager nach Mallorca los.

Mit perfektem Radkoffer von thule und einer Mitfahrgelegenheit musste ich erstmal irgendwie nach Hannover, um dort die halbe Nacht zu verbringen.

 

Ich bin schon viel geflogen aber einen so ausgestorbenen Flughafen habe ich noch nie erlebt.

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Mallorca wird lebendiger. Der nächste Blog mit Bildern folgt dann von der Insel.

 

Ich freue mich auf eine ereignisreiche und spannende Saison, die genau heute beginnt.

 

 

Bergauf mit Bernie

 

PS: Selbstverständlich wurde auch im Winter trainiert (Karneval ausgenommen) !

Beweisvideo